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Chumm wier gee ga wanderru,

va einer Stadt zer anderru,

und wenn der Kaiser/König chunt

de cheere wer wider um.

Kinderverse:

Marschieren, Tanzen, Laufen, Springen

Viele der nachfolgenden Verse passen zu einer oder mehreren bekannten Melodien; immer aber sind sie geprägt von einer starken Rhythmisierung. die das Kind durch ihren "gehämmerten" Takt zu bestimmten versbegleitenden Bewegungen zwingt.

Kreuzweise die Hände fassen und am Ende des Spruches durch Ziehen an den Händen drehen.

Rii, raa rutsch,

wier faare mit der Kutsch,

wier faare mit der Iisubaan.

Chomet ier öü mit Madam?

D Iisubaan dii chracht,

dick Madam dii lacht.

Kreuzweise die Hände fassen und am Ende des Spruches durch Ziehen an den Händen drehen.

Tsch-pf. tsch-pf. tsch-pf.

ri-raa-rugg.

wier faare uber d Brugg

wier faare bis nach Amsterdamm,

chomet ier öü mit Madam?

Ri-raa-rugg

am Sunntag sii wer zrugg.

Tsch-pf. tsch-pf. tsch-pf.

ri-raa-rugg.

wier faare uber d Brugg

wier faare bis nach Amsterdamm,

chomet ier öü mit Madam?

Ri-raa-rugg

am Sunntag sii wer zrugg.

Wier gee gaa spazierru

mit de Heerru Offizierru,

links, rächts um!

Kreuzweise die Hände fassen und Marschieren: bei "links" und "rechts um" an den Händen ziehen und dadurch Kehrtbewegun gen machen.

Ich gaa jetz gaa spazierrun

mit der Mamma an der Hand.

Wier näme groossi Schritta

und wandere durch ds Land.

Jetz springe wier,

jetz springe wier,

wier beidi mitenand.

Büebi, Büebi lipf diiss Bei

uber Stock und uber Stei;

Meitji, Meitji, lipf diiss Bei,

das ischt luschtig - oo juchei!

Räbeta, räbeta, plämplämpläm,

plämplämpäm, plämplämpäm

räbeta, räbeta plämplämpäm,

vorwäärts Batallion.

Räbeta, räbeta, plämplämpläm,

plämplämpäm, plämplämpäm

räbeta, räbeta plämplämpäm,

vorwäärts Batallion.

Hiitu nit, aber mooru z Nacht

chunt der luschtig Giiger;

ää tanzot mit de jungu Liit,

äär tanzot mit de aaltu Wiiber.

Peeterli uff der Chumma

schlaat drimaal di Trumma.

Di Trumma het der Bodo üss,

ds Peeterli gumpot obunüss.

Chomet gschwind

chomet gschwind,

suschter leeret ds Glass.

Annebääbeli lipf der Füess,

wenn i mit dier tanzu müess.

Tanzu tüen i gääru,

lieber hiir wa fääru.

Howw der Chatz der Schwanz ab,

aber nit grad ganz ab,

laa ra no as Stickilti dra,

dass schi cha spazierru gaa.

Äss tanzot an Müüss

ins Groosvattersch Hüüss,

da jagt schi di Chatza

zer Stubupoort üüs.

Zer Stubupoort üss

zum Müüsuloch i,

und d Chatza ischt voorna,

schii cha nimme ammi.

Ich bi der luschtig Tschumperli,

ich machu grad as Gumperli.

Du, stand üff und gib mer d Hand,

chumm wier tanze mitanant:

Eismaal hin, eismaal heer,

zringelum dass ischt nit schweer;

chumm. wier lipfe iischi Bei

und de chä wer wider heim.im.

Dass ischt iische Hampilmaa,

lieg, wie äär ggummpu chaa!

Hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp,

hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp!

Mick mack mulinack,

mick mack knack!

Ich gaa ammaal in d Stadt,

dass düücht mi näämli glatt.

Ich tüe durch d Straasse löüffu

und welti eppis chöüffu:

jetz chöüff ich mier an Hüet ... usw.